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Till the cows come home, Prenzlauer Berg

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Nur durch Zufall habe ich diesen Container in einer Baulücke auf der Schönhauser Allee entdeckt. Das „TILL THE COWS COME HOME“ bietet vegetarian slow food, mit vielen vegan gekennzeichneten Gerichten. Wir haben im Container bestellt – es gab dort auch einige To-go-Becher – und man brachte uns das Essen dann nach draußen, wo wir auf den stabilen Holzmöbeln saßen.

IMG_20140702_141429Für mich gab es einen farbenfrohen Rote-Bete-Grapefruit-Ingwer-Saft (4 Euro), der auf den schönen Namen „Another one bites the dust“ hört. Aus den „Oh my Gosh“-Salaten habe ich den „Warm leatherette“ bestellt, Baby-Spinat mit warmen Shitake- und Austernpilzen und frischem Basilikum. Roter Pfeffer wurde noch über den lauwarmen Salat gestreut. Die Portion war für 8,50 Euro schon sehr klein, die Sauce etwas zu sauer-zitronig, sonst aber lecker. Nicht der ganz große Wurf.

IMG_20140702_141602Spannend klingt auch das Frühstück auf der Karte: für Veganer gibt es „Dinkel-Porridge mit karamelisierten Kardamom-Äpfeln, Ingwer und gerösteten Cashews“ oder „Mango, Granatapfel, Apfel, Rote Trauben, geröstete Cashews und Kokosflocken“ oder aussergewöhnliche Smoothies, etwa „Erdbeeren, Datteln, Brahmi, Bourbon Vanille“. Brahmi wächst übrigens in einem Topf vor der Tür. Auch hausgemachte Tartes und raw Cheesecake stehen auf der Karte sowie Ayurvedische Milch und „Free radical shots“.

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Mein Fazit: Eine coole Location, internationales Publikum und netter, schneller Service, die Preise sind deftig, dafür stimmt aber die Qualität, das Angebot macht neugierig, also nix wie hin!

Hier findest du das Menü.

CONTAINER
Schönhauser Allee 9
10119 Berlin

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