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Buch-Tipp

Kleine Veganer-Bibel von Sarah Schocke

Kleine Bibel, großer Inhalt

Die Autorin selbst ist Vegetarierin und hat sich auf eine Reise gemacht – eine Reise in die Klischees, die mit „vegan sein“ zu tun haben. Dafür hat sie Menschen befragt: Freunde, Ärtzte und vegane Unternehmer. Herausgekommen ist ein umfassendes Werk, das locker, kritisch aber am Ende pro vegan ausfällt. Sarah Schocke hat sehr viele Infos recherchiert und im Selbstversuch aus Sicht eines „Neu-Veganers“ etliche Fragen geklärt, die jemandem auf den Lippen liegen, der sich mit veganem Leben und veganer Ernährung beschäftigt: Was bedeutet „vegan“ eigentlich? Welche Typen von Veganern gibt es? Gibt die Kuh nicht eh Milch? Ist vegan gesund? Was bringt es der Umwelt? Oder sollten Kinder vegan leben?

Das Buch liefert jede Menge Tipps zum Einstieg in ein veganes oder bisschen veganes Leben. Undogmatisch, da aus Sicht eines Nicht-Veganers, und leicht lesbar, ist es auch eine spannende Lektüre für bereits vegan Lebende. Super ist auch der umfassende Rezeptteil am Ende, etwa die „Orange-Zimt-Schoko-Mousse“.

„Bei alldem sollen wir nicht glauben, perfekt sein zu müssen. Machen Sie alles einfach, so gut Sie können. Das wird auf Dauer nicht ohne Folgen bleiben …“. Meine Rede! Ich finde: Die kleine Veganer-Bibel macht Spaß, macht schlau, macht Lust – und macht vielleicht vegan.

Sarah Schocke
Kleine Veganer-Bibel
Mit Einsteiger-Rezepten
Goldmann Verlag
12,99 Euro

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